
Im Grunde gelten für den Umgang im mobilen Internet dieselben Sicherheitshinweise wie beim herkömmlichen Internet. Wer zu viel von sich selbst erzählt, läuft Gefahr, Betrügern ins Netz zu gehen. Das kann damit beginnen, dass man in Profilen seine vollständige Adresse angibt, eine Information die, abgesehen von gewerblichen Belangen, niemanden etwas angeht. Solche Auskünfte sind Freunden und Bekannten vorbehalten. Gibt man dann zum Beispiel in einem Urlaubsblog preis, dass man gerade für längere Zeit nicht zuhause ist, so öffnet man Tor und Tür für Langfinger mit Internetzugang. Das mag zwar paranoid klingen, wäre aber nicht der erste Fall, bei dem sich derartige Vorkehrungen als nützlich erwiesen hätten.
Wichtige Daten sollte man in regelmäßigen Abständen als Backup sichern und außerhalb des mobilen Geräts ablegen. Für den Fall, dass einem das Gerät abhanden kommt oder sogar gestohlen wird, ist die erste Maßnahme schließlich die Sperrung und da man nicht unbedingt davon ausgehen kann, das gute Stück je wiederzusehen, ist es besser, wichtige Daten noch anderswo gesichert zu haben.
Auch für mobile Geräte gibt es längst Anbieter für den Virenschutz, die Produkte wie Virenscanner und Firewall anbieten. Diese Angebote sollte man unbedingt wahrnehmen.